Laika


Die Laika Wohnmobile können auf eine lange Geschichte zurückblicken und es gibt inzwischen sogar Fanclubs. Der Laika Club Deutschland beispielsweise ist ein solcher Club. Die Mitglieder treffen sich zu gemeinsamen Ausfahrten im In- und Ausland und nutzen diese Zusammenkünfte für den Austausch über die neuesten Details und Errungenschaften der Wohnmobile.

Die Geschichte der Laika Wohnmobile

Im Jahr 1964 beginnt die Historie der Laika-Modelle. Gründervater war Giovambattista Moscardini, ein Mann, der von den Abenteuern seiner Zeit – zum Beispiel der weiteren Erforschung des Weltraums – überaus fasziniert war. Daher trägt das Unternehmen auch den Namen Laika, so hieß nämlich die erste Hündin, die damals in das Weltall gesandt worden ist. Der geflügelte rote Windhund ist seither das Wappentier der Firma.
1964 entstand das erste Caravanmodell. Es trugt den schlichten Namen “500″ und war sehr klein. Ein kleiner Fiat 500 war in der Lage, das Wohnmobil zu ziehen.
Die Entwicklung schritt weiter voran und 1977 konnte Laika dann den ersten Reisecaravan präsentieren. Seither ging es immer nur bergauf mit der Firma und heute gilt sie als eine der wichtigsten auf dem Markt für Wohnmobile.

Die Klasse der Laika Wohnmobile

Laika setzt auf Exklusivität und auf Zuverlässigkeit. Dabei soll die Tradition nicht aus den Augen verloren werden. Das Design ist erkennbar italienisch, aber puristisch gehalten. Die verwendeten Materialien sind hochwertig und in jeder Klimazone einsetzbar. Langlebigkeit und Robustheit sind die Stärken der Laika Wohnmobile. Nicht umsonst behaupten viele Laika-Besitzer, sie würden der Marke treu bleiben. Qualität zahlt sich hier eben aus.

Besonderheiten

Laika baut nicht nur für den normal großen Reisenden, sondern auch für sehr große Menschen. Die Stehhöhe geht bis zu 2,10 Meter. Im Kreos sind die Einzelbetten bis zu 2,20 Meter lang, die Hubbetten können auf 2 mal 1,90 Meter breiter gestellt werden.
Im Wohnbereich ist ein Fernsehanschluss natürlich vorhanden, teilweise mit einer doppelten TV-Vorrichtung.
Die Wärmeisolierung durch den Styrofoam ist gut, dass auch ein Reisen im Winter möglich ist. Die Belüftung ist so konzipiert, dass besonders viele Fenster und Dachöffnungen vorhanden sind.
Die verwendeten Stoffe, beispielsweise für die Sitzgruppe im Yachtstil, stammen aus Italien und bringen eine entsprechend hohe Qualität mit.

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