Robel Mobil

Robel Wohnmobile sind keine Reisemobile, die von der Stange kommen. Sie erfüllen individuelle Wünsche von Kunden, es wird ein hervorragender Service durch die Vertragshändler geboten und die Fahrzeuge sind besonders hochwertig – Qualität spricht für sich und auch wenn so manch einer von der Marke noch nichts gehört haben sollte, so gehört sie doch zu den besten überhaupt.

Ein wenig Geschichte

Im Jahr 1994 gründeten Agnes und Günter Robel die gleichnamige Firma – wobei: Eigentlich trägt sie den Namen Robelmobil. Günter Robel ist Tischlermeister und reist selbst gern mit dem Wohnmobil. Das schuf beste Voraussetzungen für den Erfolg der Firma. Herr Robel besaß aus der Konstruktion von Wohnmobilen sogar eigene Erfahrungen, auf die er zurückgreifen konnte.
Die Halle, in der das Unternehmen damals entstand, wurde einst für landwirtschaftliche Zwecke genutzt, jetzt wurde sie zur Maschinenhalle umfunktioniert. Bereits ein Jahr später, Anfang 1995, wurde das erste Modell des Unternehmens auf den Markt gebracht. Es handelte sich dabei um den 530 H, der auf einen T4 als Basisfahrzeug montiert wurde. Schnell fanden sich Anhänger und nach drei Monaten waren es schon 25 Aufträge, die hier vorlagen.
1998 zog man in eine größere Produktionshalle um und es wurden neue Geschäftsräume errichtet. Die Fertigungsfläche ist inzwischen rund 3000 m² groß. Auch Sonderfahrzeuge und Fahrzeugkoffer werden hier gefertigt.
Heute führt Agnes Robel das Unternehmen allein weiter, nachdem Herr Robel plötzlich verstarb.

Individualität wird großgeschrieben

Robel Wohnmobile legt Wert darauf, dass die Modelle individuell gefertigt werden, dass es eben keine Fahrzeuge sind, die einander bis aufs Haar gleichen. Der Kunde kann eigene Wünsche äußern, die berücksichtigt werden. Wichtig ist hier auch, dass die Basisfahrzeuge, die Robel seit jeher verwendet, zuverlässige Fahrzeuge sind, die bei Kunden auf Zustimmung stoßen. In erster Linie sind es der T5 und der Crafter von VW, auch der Sprinter von Mercedes wird als Chassis verwendet.
Damit die Modellpalette möglichst umfangreich gestaltet werden kann, kooperiert Robel Wohnmobile seit einiger Zeit mit dem Hersteller dipa Reisemobilbau.

Die Verbindungstechnik

Die Kabinenfertigung baut auf einer Verbindungstechnik, die vom Firmengründer Robel selbst entwickelt wurde und die mittlerweile auch ein Patent hat. Die Technik hat sich im Alltag bewährt und wird nun auch für Kofferaufbauten verwendet. Selbst der Rettungsdienst greift darauf zurück.

Comments are closed.